Hansa Teutonica

In dieser Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, um Daten über das Falschparkverhalten zu sammeln. Da das Melden von Falschparkern, durch Privatpersonen, einen sehr schlechten Ruf besitzt und als Denunziantentum bezeichnet wird, verwenden wir einen spielerischen Ansatz um diesen Ruf zuverbessern.
Da ein solcher Ansatz immer auf den Ort angepasst sein muss, wurde das Gebiet auf die ehemalige Hanse Stadt Kiel eingegrenzt und dementsprechend ein Szenario im Hanse-Stil gewählt. Umgesetzt wurde das Spiel als Android App um eine breite Maße zu adressieren. In einer abschließenden Testphase wurde erprobt, ob sich der schlechte Ruf des Meldens von Falschparkern durch spielerische Aspekte verbessern lässt.

Open Entity

The web is a huge source of information. Organisations such as Google and Microsoft have developed systems for creating knowledge graphs, based on the information found on the web. Webcontent is crawled and the information is extracted and is classified into entities. However, their solutions are considered blackboxes, which leads to a lack of transparency and accountability. Open Entity (OpEn) proposes a concept for a collaborative system that is designed as a whitebox instead and is therefore completely transparent about the methods, models and data it contains. For the extraction and classification, where the focus was on German organisations, traditional methods like SVM, CNN and RNN are investigated about their performance, as well as, newer methods like neural network. The evaluation has shown that traditional SVM can compete with neural networks and outperform other traditional methods such as CNN and RNN. Additionally, a method is presented that solves the name disambiguation on diagram data in an acceptable time.

Cloud Security from a Users-Perspective (Seminararbeit)

In dieser Ausarbeitung soll untersucht werden, was beachtet werden muss, wenn eine Anwendung in der Cloud betrieben werden soll. Der Fokus soll dabei auf Kunden mit geringen Ressourcenanforderungen liegen, die Funktionen von großen Providern nutzen und nicht die Möglichkeit haben direkten Einfluss auf den Umfang der Funktionen zu nehmen. Viele Kunden aus diesem Segment haben nicht die Möglichkeiten komplexe IT-Infrastrukturen selbst zu betreiben.

Ansätze zur Situationsbewertung (Bachelorarbeit)

In dieser Arbeit wird auf die beiden etablierten Ansätze des Situationen Kalküls und der Situationen Theorie, so wie auf Künstliche Neuronale Netze eingegangen. Diese drei Bereiche sollen in ihren Grundzügen beschrieben werden. Dabei wird auch auf die Vor- und Nachteile im Bezug auf die Situationsbewertung eingegangen.
Die etablierten Ansätze sollen im Weiteren als Grundlage für ein Framework genutzt werden, mit dem die Situationsbewertung möglichst abstrakt beschrieben werden kann. Das Framework soll also möglichst unabhängig vom späteren Einsatzbereich sein. Zudem werde ich versuchen, das Framework so zu entwerfen, dass es möglichst einfach auf Maschinen implementiert werden kann und eine geringe Laufzeit aufweist. Durch die abstrakte Beschreibung des Frameworks soll es ermöglicht werden, dass dieses in möglichst vielen Bereichen eingesetzt werden kann und dennoch der Vorgang der Situationsbewertung vereinheitlicht wird.
Dabei ist es nicht die Idee hinter dem Framework eine künstliche Intelligenz aufzubauen die eigenständig Entscheidungen treffen kann. Es sollen lediglich Empfehlungen für einen Nutzer generiert werden, wenn gleich der Nutzer des Frameworks theoretisch eine weitere Maschine sein könnte. Gleichfalls wird in dieser Arbeit aufkeine konkrete Implementierung eingegangen, sondern lediglich auf die zugrunde liegende Logik. Somit sollte eine Implementierung in einer beliebigen Sprache relativ schnell möglich sein.
Das Ergebnis des Frameworks soll eine ̈ubersichtliche Menge von Indikatoren sein, an denen ein späterer Nutzer erkennen kann, ob die bewertete Situation zum Beispiel sicher ist oder ob davon auszugehen ist, dass die Situation sich ohne Einwirken des Nutzers negativ verändern wird. Es soll also eine Reduktion von theoretisch unbegrenzt vielen Informationen auf einige wenige stattfinden, ohne das relevante Informationen verloren gehen.

Allgemeine Untersuchung der NoSQL-Bewegung (Seminararbeit)

Diese Arbeit geht auf grundlegende Unterschiede zwischen SQL- und NoSQL-Datenbanksysteme (NoSQL-DBMS) ein. Bevor die einzelnen Merkmale und möglichen Einsatzgebiete dargestellt werden, sollen SQL und NoSQL kurz definiert werden und es soll ein kleiner Einblick gegebenwerden, worin die Motivation besteht NoSQL-Systeme zuentwickeln. Die in dieser Arbeit verwendeten Definitionen vorallem für NoSQL sollten nicht als allgemeingültig gesehen werden, da es keinen Konsens darüber gibt, welche Systeme zum NoSQL-Bereich gehören und welche nicht.
Zum Schluss wird der Nachholbedarf von NoSQL-DBMS gegen ̈uber SQL-DBMS dargestellt und eine abschließende Zusammenfassung geben.